Netzfreischalter / Freifeldschalter
Alle, als Schlafzimmer vorgesehenen Zimmer, sind mit sogenannten Netzfreischalter bzw. Freifeldschalter ausgestattet. Interessiert Sie das Thema? Vielleicht ist es für Ihre Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Wenn nicht, überspringen Sie einfach das Kapitel mit der be- ruhigenden Gewissheit – Sie haben einen!
Netzfreischalter
- wofür? Elektrizität hat Vorteile. Wir nutzen sie, lieben sie und brauchen
sie. Elektrizität hat aber auch Nachteile. Und diese äußern sich in
elektrischen und magnetischen Feldern. Die elektrische Energie wirkt nicht nur
im Kabel, in der Steckdose oder im Fernseher, sondern auch darüber hinaus.
Elektrische Wechselfelder breiten sich als Folge der unter Spannung stehenden
Elektroinstallation aus. Bei uns sind das 220/230 Volt bei einer Frequenz von
50 Hertz. Das heißt, jede Steckdose alle Kabel in der Wand und jede
Verteilerdose produziert dieses Feld. Aber auch alle Geräte und
Verlängerungskabel, die in unseren Steckdosen stecken und somit Netzanschluss
haben, strahlen. Dabei ist es ganz egal, ob nun Strom fließt oder nicht. Das
Feld ist da, auch wenn Ihre Geräte ausgeschaltet sind. Die biologische Folge:
Unser Körper koppelt an diese unbiologischen Felder wie eine Antenne an. Die
Summe aller Einflüsse im Raum und deren Wirkung auf unseren Körper können
genau und reproduzierbar direkt am Menschen ermittelt werden. Mit einem
handelsüblichen, hochohmigen Digital-Voltmeter werden so Werte gefunden, die
bei mehreren Volt Körperspannung liegen. Jeder Baubiologe kennt die
gesundheitlichen Erfolge nach Sanierung dieser künstlichen Einflüsse.
Chronische Krankheiten. Migräne und Kreislaufstörungen, Verspannungen und
Allergien und viele Unpässlichkeiten können plötzlich, durch Ausschalten
dieser elektrischen Felder, verschwinden.
Unser Körper funktioniert mit winzigen Strömen und Spannungen. Man sollte die hochsensiblen natürlichen elektrischen Abläufe unseres Biosystems nicht stören durch tausend- und millionenfach stärkere künstliche Außeneinflüsse. Schonen wir deshalb lieber unsere Nerven und Widerstandskräfte da, wo es einfach möglich ist: bei uns zu Hause! Das gilt besonders für unsere Nachtruhe. Während des regenerierenden und entspannenden Schlafes ist der Mensch empfindlicher. Ein ungestörter Schlafplatz ist die Basis für Gesundheit. Elektrische Felder, die mit mehreren Volt bei der Körpermessung zu Buche schlagen, sind bei Haus- und Schlafplatzuntersuchungen keine Rarität. Was soll der Stress, wenn ich nachts ruhig und gesund schlafen will und die elektrische Energie noch nicht einmal brauche?
Eine einfache,
praktische und alltagstaugliche Hilfe gegen den hausinternen Elektrosmog ist
der Netzfreischalter. Die Idee hatte der Konstanzer Arzt und -Vater der
Baubiologie-, Dr. Med. Hubert Palm. Er hat seinen Patienten schon vor langen
Jahren empfohlen, nachts die Sicherung des Schlafraumes auszuschalten, um
schädliche Felder zu vermeiden. Der therapeutische Erfolg war auf seiner
Seite. 1976 führte Hans Reichner die ersten Netzfreischalter auf dem Weltmarkt
ein. Der Netzfreischalter schaltet automatisch immer dann das Netz ab, wenn
kein Strom fließt. In ihrem Sicherungskasten ist ein Netzfreischalter eingebaut und
mit der Sicherung für Ihren Schlafbereich gekoppelt. Er überwacht das Netz mit
einer geringen und feldfreien Gleichspannung, um festzustellen: Es fließt kein
Strom mehr. Jetzt schaltet er an der Sicherung ab. Keine Steckdose, kein Kabel
und kein Gerät steht mehr unter Spannung bzw. kann keine riskanten Felder mehr
abstrahlen. Genauso schaltet der Netzfreischalter auch wieder ein, wenn Sie
einen Stromverbraucher betätigen. Dabei „lernt“ dieser intelligente
Netzfreischalter ob Sie ein Gerät wie z.B. Radiowecker betreiben und lässt
diesen Verbraucher zu.
Ich zeige Ihnen gerne die Funktionsweise vor Ort.